Der Bedarf

Der Markt setzt die Zeichen.
Der Versicherungsmarkt ist - wie andere Märkte auch - geprägt von der kundenorientierten Individualisierung der Produkte, den an Zielgruppen und Produkten angepaßten operativen Arbeitsprozessen, den leistungs- und kostenoptimierten innerbetrieblichen Dienstleistungen sowie der Wahrheit, Klarheit und Vollständigkeit der die Leistungen beschreibenden und steuernden Instrumente und Einheiten.
Die Marktstrategie bestimmt die Wettkampfdisziplin, die innerbetriebliche Strategie die interdisziplinären Eigenschaften des Wettkämpfers und die Art des Trainings. Die Führungsinstrumente sind die Zielplanungen, Stoppuhren und Meßlatten im Training und im Wettkampf.
Unternehmen, die auch nur einen der Hauptfaktoren Markt- und innerbetriebliche Strategie sowie Führungssysteme vernachlässigen und nicht effizient und effektiv umsetzen, sind weder allein überlebensfähig noch geeignet als Fusionspartner, sondern sie werden Übernahmefälle.

Die Voraussetzung ist die Fähigkeit,
den Markt und die eigenen Kompetenzen analysieren, bewerten und beider Entwicklungen planen und steuern zu können. Dazu gehört auch, daß Unternehmen mittelfristig über systemgerechte Strukturen und Steuerungsinstrumente verfügen, die gewährleisten, daß die Entwicklung in die zukünftige Welt der Geschäftsabläufe geradlinig, zielorientiert und amortisationssicher verläuft.

Die Zukunft gehört den Unternehmen, die über Prozeßtechniken und Führungssysteme den Fortschritt vorbereiten und begleiten. Dazu müssen Kundenpotentiale und das eigene Kundenverhalten, die Produkte und ihre Produktion (Prozesse), die Erträge und Aufwendungen (Ertrags- und Kostenmanagement) und deren Weiterentwicklung (Mitarbeiter und Technik) in einem geschlossenen, konsistenten Informations- und Führungssystem abgebildet und über die Planungen steuerbar gemacht werden. Die u.a. hier abgebildeten Instrumente wie Zielgruppen- und Produktmanagement, Vertriebssteuerung, Prozeßoptimierung, Kosten-, Deckungsbeitrags- und sonstige Ertragsrechnungen sind als Instrumente einzeln aber immer als Teil eines einheitlichen Ganzen aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Den Erfolg prägen Führungsinstrumente,
die vollständig die Erfolgsfaktoren abbilden, reibungsfrei ineinander verzahnt die analog verbundenen Führungsaufgaben unterstützen, eine gemeinsame Denk- und Sprachkultur umsetzen und in permanenter Wechselwirkung mit dem Erleben der strategischen Meilensteine verbunden sind. Diese Instrumente sind in der Handhabung klar und eindeutig und im Ressourcenverbrauch minimiert. Sie folgen den strategischen Vorgaben und sie bestimmen den Einsatz der Software. Führungsinstrumente fordern nachhaltiges operatives Handeln und dokumentieren die Erfolge..

COMPPAS unterstützt Unternehmen
beim Aufbau eines solchen "Werkzeugkastens" integrierter bzw. integrationsfähiger Systeme. Ausgehend vom konkreten Bedarf, z.B. einer führungsorientiert gestuften Deckungbeitragsrechnung (DBR), sorgen wir für die Abbildung der Strategie in die Struktur der DBR und deren Integrationsfähigkeit in ein ganzheitliches Führungssystem über ein Data Warehouse, EIS bzw. Balanced Scorecard Konzept. Umgekehrt regen wir eine gegebenenfalls erforderliche Präzisierung der strategischen Aussagen oder etwa die erweiterte Strukturierung der Informationssysteme an. Unabhängig vom einzelnen Steuerungsinstrument unterstützen wir bei der Konzeption und begleiten den Aufbau je nach Wunsch unseres Auftraggebers bis zur Realisierung. Unser Wissen, unsere Erfahrung und Methodik schützt uns und unsere Auftraggeber vor Verzettelung und garantiert den nachhaltigen praktisch erzielbaren Erfolg sowie die Kürze von Konzeptionsphase und Realisierung. In den Fällen, in denen keine Lösungen für jetzige und zukünftige Standards am Markt verfügbar sind, führen wir selbst die Entwicklung durch. So sind der COMPPAS Analyse Manager (CAM) und insbesondere die COMPPAS-Verteilungsmaschine (CVM) als das Instrument zur Auflösung der Strukturkosten entstanden.